Mediation/Coaching

Die Media­ti­on stellt ein struk­tu­rier­tes und frei­wil­li­ges Ver­fah­ren zur kostruk­ti­ven Bei­le­gung eines Kon­flik­tes mit Hil­fe eines spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Media­tors dar. Die Grund­sät­ze der Media­ti­on sind Frei­wil­lig­keit, Ver­schwie­gen­heit, Eigen­ver­ant­wort­lich­keit der Par­tei­en, Ergeb­nis­of­fen­heit sowie All­par­tei­lich­keit des Mediators.

Als am Lehr­stuhl für öffent­li­ches Recht, juris­ti­sche Rhe­to­rik und Rechts­phi­lo­so­phie der Fern­Uni­ver­si­tät in Hagen aus­ge­bil­de­ter Media­tor nut­ze ich die Metho­den der Media­ti­on gern in mei­ner Tätig­keit als Berufs­be­treu­er, Berufs­vor­mund, Ergän­zungs­pfle­ger, Ver­fah­rens­pfle­ger und Ver­fah­rens­bei­stand. Die Metho­den der Media­ti­on erwei­sen sich dabei ins­be­son­de­re in kind­schafts­recht­li­chen Ver­fah­ren im Bereich des Fami­li­en­rechts als sinnvoll.

Coa­ching ist kei­ne The­ra­pie, son­dern als inter­ak­ti­ver und per­so­nen­zen­trier­ter Bera­tungs- und Beglei­tungs­pro­zess zu ver­ste­hen. Es kann dabei sowohl um die Lösung von Pro­ble­men im pri­va­ten wie auch im beruf­li­chen Bereich gehen. Der Coa­ching­pro­zess eig­net sich in die­sem Zusam­men­hang vor allem in Betreu­ungs­ver­fah­ren, wenn es dar­um geht, gem. § 1821 Abs. 6 BGB dazu bei­zu­tra­gen, dass Mög­lich­kei­ten genutzt wer­den, die Fähig­keit des Betreu­ten, sei­ne Ange­le­gen­hei­ten zu besor­gen, wie­der­her­zu­stel­len oder zu ver­bes­sern. Der Betreu­er kann sodann auch die Rol­le eines “Coa­ches” einnehmen.

“Coa­ching erschließt das Poten­ti­al der Men­schen, ihre eige­ne Leis­tung zu maxi­mie­ren. Es hilft ihnen selbst zu ler­nen, anstatt sie zu lehren.”
(John Whitmore)

Dar­über hin­aus bie­te ich auch außer­halb mei­ner Tätig­keit als Berufs­be­treu­er, Berufs­vor­mund, Ergän­zungs­pfle­ger, Ver­fah­rens­pfle­ger und Ver­fah­rens­bei­stand die Durch­füh­rung von Media­ti­ons­ver­fah­ren und Coa­chings an. Erfra­gen Sie gern ent­spre­chen­de Kon­di­tio­nen und Voraussetzungen.